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Faszinierende Einblicke in die Vermessungsgeschichte

Wer die Welt verstehen will, der muss sie vermessen

Seit jeher sind Menschen darum bemüht, den eigenen Lebensraum überschaubar zu machen. Dabei gehört die Vermessung der Welt im Großen und im Kleinen zu den grundlegenden Tätigkeiten, die das Erkennen, das Erfassen und das Ordnen der Umwelt erst ermöglichen. Es sind die durch "Landvermesser" erarbeiteten Geo-Informationen (Daten und Karten), die heute dringender denn je benötigt werden, um unsere Umwelt lebenswert zu gestalten (Berufsbild #weltvermesserer).

Im Laufe der Zeit wurden Meß- und Rechentechniken stetig verfeinert, die Art der Verarbeitung und der Verbreitung der Geo-Informationen hat sich grundlegend geändert. Die entsprechenden Entwicklungen zeigen und verdeutlichen die Ausstellung und die Sammlung des Förderkreises Vermessungstechnisches Museum e.V.. Anhand von Instrumenten, Karten, Büchern und Modellen wird der Werdegang des Vermessungswesens in den vergangenen Jahrhunderten bis heute verständlich erläutert und eindrucksvoll präsentiert.

14. Dortmunder Symposium zur Vermessungsgeschichte 2021

Verschoben wegen Corona-Pandemie

  • auf Montag 19. April 2021 ab 10:00 Uhr
  • Symposium "Geodätische Technikgeschichte"; anschließend Mitgliederversammlung 2021
  • Rotunde des Dortmunder Museums für Kunst und Kulturgeschichte

Aktuelles

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Müfflings Instruktion von 1821

Vor 200 Jahren unterschrieb Generalleutnant Freiherr von Müffling am 15. Januar 1821 seine „Instruktion für die topographischen Arbeiten des Königlich…

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Zum Tod von Dr. Heinz Aeschlimann (1931-2020)

Am 25. Oktober 2020 verstarb der Schweizer Geodät Dr. Heinz Aeschlimann; er galt als der Nestor der schweizerischen Vermessungsgeschichte und…

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Neues Jahr 2021 im Förderkreis Vermessungsgeschichte

Die Corona-Pandemie hat uns im vergangenen Jahr 2020 an etlichen vermessungshistorischen Aktivitäten gehindert: keine Jahresversammlung, kein…