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Faszinierende Einblicke in die Vermessungsgeschichte

Wer die Welt verstehen will, der muss sie vermessen

Seit jeher sind Menschen darum bemüht, den eigenen Lebensraum überschaubar zu machen. Dabei gehört die Vermessung der Welt im Großen und im Kleinen zu den grundlegenden Tätigkeiten, die das Erkennen, das Erfassen und das Ordnen der Umwelt erst ermöglichen. Es sind die durch "Landvermesser" erarbeiteten Geo-Informationen (Daten und Karten), die heute dringender denn je benötigt werden, um unsere Umwelt lebenswert zu gestalten (Berufsbild #weltvermesserer).

Im Laufe der Zeit wurden Meß- und Rechentechniken stetig verfeinert, die Art der Verarbeitung und der Verbreitung der Geo-Informationen hat sich grundlegend geändert. Die entsprechenden Entwicklungen zeigen und verdeutlichen die Ausstellung und die Sammlung des Förderkreises Vermessungstechnisches Museum e.V. Anhand von Instrumenten, Karten, Büchern und Modellen wird der Werdegang des Vermessungswesens in den vergangenen Jahrhunderten bis heute verständlich erläutert und eindrucksvoll präsentiert.

14. Dortmunder Symposium zur Vermessungsgeschichte 2021

Verschoben wegen Corona-Pandemie

  • auf Montag 19. April 2021 ab 10:00 Uhr
  • Symposium "Geodätische Technikgeschichte"; anschließend Mitgliederversammlung 2021
  • Rotunde des Dortmunder Museums für Kunst und Kulturgeschichte

Aktuelles

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Preußisches Feldmesserreglement von 1871

Vor 150 Jahren, am 2. März 1871, trat in Preußen ein neues „Reglement für die öffentlich anzustellenden Feldmesser“ in Kraft.

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Symposium von 2021 nach 2022 verschoben!

Das geplante Symposium 2021 wird wegen der anhaltenden Unsicherheit der Corona-Pandemie in das Jahr 2022 verschoben!

773

Bucherwerb für die Bibliothek – Tractatus de jure limitum 1722

Vor kurzem gelang dem „Bibliothekar“ Dr. Hartwig Junius der günstige Erwerb eines seltenen Fachbuches von Johann Jodocus Beck, der „Tractatus de jure…