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Faszinierende Einblicke in die Vermessungsgeschichte

14. Dortmunder Symposium — Geodätische Technikgeschichte

Wir  laden  Sie  herzlich  ein  zum  

14. Symposium zur Vermessungsgeschichte 
04. April und 02. Mai 2022 | je 16:00 bis ca. 18:30 Uhr

Geodätische Technikgeschichte

Aufgrund der immer noch aktuellen Corona-Situation findet das Symposium erstmals 
als online Veranstaltung und aufgeteilt an zwei Tagen statt. Sie können daher auch 
ohne weite Anreise kostenfrei teilnehmen, an beiden Tagen unter diesem Link:

Online teilnehmen

 

  • 04. April 2022
    Begrüßung durch Prof. Dr. Dr. h.c. Harald Schuh
    Vorsitzender des Kuratoriums des Förderkreis Vermessungstechnisches Museum

    Als Vermessungstechniker noch mechanisch rechneten
    Prof. Dr. Ina Prinz, Direktorin des Arithmeums im Forschungsinstitut für Diskrete 
    Mathematik, Universität Bonn

    Geodätische Technikgeschichte in Forschung und Lehre – die Epoche Bauernfeinds
    Prof. Dr.-Ing. em. Bertold Witte, Professur für Geodäsie am Institut für Geodäsie 
    und Geoinformation der Universität Bonn 
    (gekürzte und geänderte Fassung des Vortrags von Dr. Wolf Barth, TU München, 
    Fakultät für Luftfahrt, Raumfahrt und Geodäsie, Lehrstuhl für Geodäsie)
  • 02. Mai 2022
    Begrüßung durch Prof. Dr. Dr. h.c. Harald Schuh
    Vorsitzender des Kuratoriums des Förderkreis Vermessungstechnisches Museum
     
    Technikgeschichte im Rahmen der Kulturgeschichte
    Dr. Jens Stöcker, Museumsdirektor im Museum für Kunst- und Kulturgeschichte
     
    Didaktische Überlegungen bei der Präsentation und Vermittlung von Technikgeschichte 
    Mit Erfahrungen bei der Neu-Konzeption des Tobias-Mayer-Museums in Marbach am Neckar. 
    Prof. Dr. Armin Hüttermann, 1. Vorsitzender der Tobias-Mayer-Gesellschaft

Wer die Welt verstehen will, der muss sie vermessen

Seit jeher sind Menschen darum bemüht, den eigenen Lebensraum überschaubar zu machen. Dabei gehört die Vermessung der Welt im Großen und im Kleinen zu den grundlegenden Tätigkeiten, die das Erkennen, das Erfassen und das Ordnen der Umwelt erst ermöglichen. Es sind die durch "Landvermesser" erarbeiteten Geo-Informationen (Daten und Karten), die heute dringender denn je benötigt werden, um unsere Umwelt lebenswert zu gestalten (Berufsbild #weltvermesserer).

Im Laufe der Zeit wurden Meß- und Rechentechniken stetig verfeinert, die Art der Verarbeitung und der Verbreitung der Geo-Informationen hat sich grundlegend geändert. Die entsprechenden Entwicklungen zeigen und verdeutlichen die Ausstellung und die Sammlung des Förderkreises Vermessungstechnisches Museum e.V. Anhand von Instrumenten, Karten, Büchern und Modellen wird der Werdegang des Vermessungswesens in den vergangenen Jahrhunderten bis heute verständlich erläutert und eindrucksvoll präsentiert.

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