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Faszinierende Einblicke in die Vermessungsgeschichte

Wer die Welt verstehen will, der muss sie vermessen

Seit jeher sind Menschen darum bemüht, den eigenen Lebensraum überschaubar zu machen. Dabei gehört die Vermessung der Welt im Großen und im Kleinen zu den grundlegenden Tätigkeiten, die das Erkennen, das Erfassen und das Ordnen der Umwelt erst ermöglichen. Es sind die durch "Landvermesser" erarbeiteten Geo-Informationen (Daten und Karten), die heute dringender denn je benötigt werden, um unsere Umwelt lebenswert zu gestalten (Berufsbild #weltvermesserer).

Im Laufe der Zeit wurden Meß- und Rechentechniken stetig verfeinert, die Art der Verarbeitung und der Verbreitung der Geo-Informationen hat sich grundlegend geändert. Die entsprechenden Entwicklungen zeigen und verdeutlichen die Ausstellung und die Sammlung des Förderkreises Vermessungstechnisches Museum e.V. Anhand von Instrumenten, Karten, Büchern und Modellen wird der Werdegang des Vermessungswesens in den vergangenen Jahrhunderten bis heute verständlich erläutert und eindrucksvoll präsentiert.

14. Dortmunder Symposium zur Vermessungsgeschichte 2022

ERNEUT verschoben wegen Corona-Pandemie

  • auf Montag 04. April 2022 ab 10:00 Uhr
  • Symposium "Geodätische Technikgeschichte"
  • Rotunde des Dortmunder Museums für Kunst und Kulturgeschichte

Aktuelles

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Römischer Städtebau an der „fließenden Grenze“ am Niederrhein

Archäologische Landesausstellungen NRW zu Roms "fließender Grenze", dem Limes am Rhein.

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150 Jahre metrisches System – auch in Sachsen

MDR-Interview zur Einführung des metrischen Systems im Mathematisch-Physikalischen Salon in Dresden.

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Ein drittes Corona-Jahr für das Vermessungstechnische Museum in Dortmund

Das Vermessungstechnische Museum in Dortmund ist im dritten Jahr von der Corona-Pandemie betroffen.